Der Krankenkassenvergleich Aktuell
& Zusatzversicherungsvergleich

Beitragssatz Krankenkasse ab 01.01.2016 von 14,6%
(Höchstbeitrag: 618,68 EUR)

Viele der Ersatzkassen haben bereits jetzt schon bekannt gegeben, dass diese einen Zusatzbeitrag auch für das Jahr 2016 erheben werden.
>>> weitere Informationen zu den einzelnen Wahlleistungen

Spaltenerläuterung:
Krankenkasse: Anschrift, Telefon-/Telefax-Nr. der Zentrale
Wahltarife: „grüner Haken“ Wahltarif angeboten
Besonderheiten: weiteres Angebot
Kooperationen Gesellschaft: Standardangebot der Privaten / PKV

Krankenversicherung für Adoptivkinder
Bisher sind die Beiträge von Adoptivkinder zum Vergleich eigener Kinder höher. Einige Versicherer wollen im Zuge der Unisextarife diesen Unterschied anpassen.

Überschüsse 2012
Einige Krankenkassen wollen diese an Ihre Versicherten auszahlen, einige Krankenkassen investieren die Überschüsse in verbesserte Leistungen für Ihre Kunden oder nützen diese zum Ausbau von Rücklagen.

01.01.2012 Große Fusion
Der Zusammenschluss der DAK, der BKK-Gesundheit und der BKK Axel Springer zur DAK-Gesundheit zum 01.01.2012 führt zu mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität. Der Zusammenschluss hat zur Folge, dass der Zusatzbeitrag in Höhe von 8 Euro abgeschafft wird.

Zahnarztbesuch wird teuerer.
Durch die Anpassung der Gebührenordnung GOZ für Zahnärzte müssen die Patienten ab 2012 mit höheren Behandlungskosten, bei Leistungen die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, rechnen.

Gesundheitskasse Südwest entsteht
Die AOK Saarland, die AOK Rheinland-Pfalz und die IKK Südwest schließen sich zum 1. Oktober 2011 zur Gesundheitskasse Südwest zusammen.

Weiteren Kassen droht die Insolvenz
Laut Medienbericht sieht der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) weitere 22 Kassen von einer Pleite bedroht.

BKK für Heilberufe droht Insolvenz
Die BKK für Heilberufe ist auf der Suche eines Partners um eine drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Ca. 130.000 Mitglieder wären davon betroffen.

City BKK wird zum 01. Juli 2011 geschlossen
Das Bundesversicherungsamt BVA hat die Schließung der City BKK mit einem Bescheid zum 04.05.2011 entschieden. Grund der Schließung ist, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Krankenkasse nicht mehr dauerhaft gesichert sei. (§ 153 Satz 1 Nr. 3 SGB V).
Mehr Informationen unter Pressemitteilung City BKK

12/2010 Neuer Beitragssatz ab 01.01.2011
ab dem neuen Jahr erhöht sich der Beitragssatz, aller gesetzlichen Krankenkassen, auf 15,5% .

09/2010Neuregelung für Krankenkassenwechsel
2010 soll noch die geplante Neuregelung für einen vereinfachten Krankenkassenwechsel in die private Krankenversicherung in Kraft treten. Die dreijährige Wartezeit für Arbeitnehmer wird voraussichtlich ab 2011 auf 1 Jahr verkürzt werden. Zugleich soll ein einmaliges Beitrittsrecht zur PKV eingeräumt werden. Eine formelle Verabschiedung soll im September durch das Bundeskabinett stattfinden.

08/2010 Versicherungspflichtgrenze
Wie berichtet, will die Regierung außerdem vom kommenden Jahr an den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung vereinfachen. Wer ein Jahr lang monatlich mindestens 4162,50 Euro brutto (Versicherungspflichtgrenze) verdient hat, kann einen privaten Versicherer wählen. Bisher galt eine Drei-Jahres-Frist.

08/2010 Gesundheitsreform 2010
Am 06.07.2010 wurde ein Konzept für die neue Gesundheitsreform bekannt gegeben:
**** Der allgemeine Beitragssatz der GKV steigt zum 01.01.2011 von 14,9 % auf 15,5 %.
**Die Krankenkassen können künftig die Zusatzbeiträge selbst festlegen. Die Obergrenze von 8 Euro wird aufgehoben!
*Ergebnis:* Mehrbelastungen bis über 100€ monatlich sind möglich! Das bei gleichbleibenden Leistungen!

08/2010 Eigenbeteiligung ab 2011 in der GKV?
Nun also doch: Die Bundesregierung plant offenbar eine höhere Eigenbeteiligung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Gespräch sind angeblich Sätze von 1 bzw. 2 Prozent der Behandlungskosten. Damit werden die Krankenkassen ab 2011 zusätzlich zur Beitragserhöhung noch teurer.

06/2010 Die City BKK, BKK Heilberufe und die Betriebskrankenkasse Köln (GBK) haben nach der Fincial Times Deutschland am 15.06. Insolvenzgefahr gemeldet.

02/2010 Nun ist es amtlich DAK und Co erhöhen um mindestens 8,00 EUR monatlich Ihre Beiträge. Ganz heftig trifft es diejenigen die bei Ihrer Krankenkasse bis zu 37,50 EUR bezahlen müssen.

01/2010 Die Zusatzbeiträge kommen.
Wahrscheinlich zum 2. Quartal 2010 wird der Zusatzbeitrag von vielen Krankenkassen erhoben.

01/2010 PKV wird ab 2010 günstiger!
Privatversicherte freuen sich. Das Bürgerentlastungsgesetz bringt beachtliche steuerliche Vorteile. PKV Versicherte können nun zwischen 75 und 85 Prozent der Beiträge absetzen!

01/2010 Private Krankenversicherung 2010 wird interessanter - der Gesetzgeber plant die Abschaffung der 3-Jahres-Wechselfrist.

12/2009 Zusatzbeiträge auf breiter Front verteuern für Millionen Bundesbürger im kommenden Jahr voraussichtlich die "Krankenversicherung".

10/2009 Die Ersatzkassen befürchten ein Milliardendefizit in der gesetzlichen Kranken- versicherung für das kommende Jahr.

09/2009 Barmer und GEK schließen sich zur größten gesetzlichen Krankenversicherung zusammen.

09/2009 Der GKV Spitzenverband / Kassenverband erwartet eine Welle von Zusatzbeiträgen (Doris Pfeiffer)

08/2009 Gesetzliche Krankenkasse (Gemein- same Betriebskrankenkasse Köln (GBK)) erhebt erstmals ab September 2009 einen Zusatzbeitrag

07/2009 Die gesetzliche Krankenversicherung weist für das Jahr 2009 eine Deckungslücke von 3 Mrd. Euro aus. Voraussichtlich steigt dieses Defizit auf über 12 Mrd. Euro im Jahr 2010

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Durch Änderungen, Neuerungen und Umstellungen der privaten Krankenversicherungsunternehmen und/oder dessen Tarife kann es zu Abweichungen bei den gelisteten Tarifleistungen/-angeboten kommen. Für die fehlerfreie Umsetzung übernehmen wir keinerlei Haftung sowie Gewährleistung und kann von uns nicht garantiert werden.
Wahlleistungen
Erklärung der Spaltenüberschriften:
Selbstbehalt
Bei den sogenannten Selbstbehalttarifen der Krankenkassen sind die kumulierten Kosten bis zur Höhe des vereinbarten Selbstbehalts selbst zu tragen.
Die darüberhinaus gehenden Kosten werden dann von der gesetzlichen Krankenkasse in voller Höhe übernommen.
Die Mindestvertragslaufzeit dieser Tarife beträgt i.d.R. 3 Jahre.
Rückerstattung
Werden keine Leistungen durch den Versicherten, wie auch dessen Familie in Anspruch genommen, wird eine vertraglich festgelegte Beitragsrückerstattung im folgenden Versicherungsjahr ausbezahlt.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen beeinflussen die Beitragsrückerstattung der Krankenkasse nicht. Die Mindestvertragslaufzeit dieser Tarife beträgt i.d.R. 3 Jahre.
Bonusmodell
Die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, Gesundheitskursen und der Nachweis von gesundheitsbewußtem Verhalten werden
bei einigen gesetzlichen Krankenkassen mit Bonizahlungen belohnt.
Hausarztmodell
Der Versicherte verpflichtet sich immer erst den Hausarzt zu konsultieren.
Durch diese Teilnahme am sog. Hausarztprogramm fällt i.d.R. Keine Praxisgebühr an.
Programm für
chronisch Kranke
Die Teilnahme an einem Chronikerprogramm / DMP-Programm(Disease-Management-/Programm/) wird durch die gesetzlichen Krankenkassen belohnt.
Dies betrifft die folgenden chronischen Krankheiten: Diabetes Mellitus Typ 1 oder Typ 2, Brustkrebs, Koronare Herzerkrankung, Astma Bronchiale oder COPD ("Chronic Obstructive Pulmonary Disease", auf Deutsch: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
Programme zur integrierten Versorgung
Unter der integrierten Versorgung versteht man das koordinierte Zusammenwirken von Hausarzt, Facharzt und Leistungserbringer (gesetzliche Krankenkasse).
Dadurch können die Zuzahlungen bis zu einer bestimmten Höhe von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.
 Zur Wahltariftabelle
VDABBAKW_2736 19.11.2019 18:50:22
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